Controlling

Controlling ist die Summe aller Führungs-Instrumente. Das Controlling stellt das Führungs-Cockpit im Unternehmen dar.

Der Controller ist verantwortlich für die Auswahl und bedarfsgerechte Präsentation der Führungs-Instrumente. Dadurch wird dem Unternehmer / der Geschäftsleitung ermöglicht, den Überblick nicht zu verlieren und das Wesentliche rasch zu erkennen. Somit können zeitnah die richtigen Massnahmen getroffen werden, um wieder in den „grünen Bereich“ zu gelangen.

Durch Transparenz im Rechnungswesen schaffen wir die Basis, sowohl Stärken und Schwächen, als auch Chancen und Risiken rasch und zuverlässig unseren Kunden zur Verfügung zu stellen. Dadurch kann der Unternehmer auf einem starken betriebswirtschaftlichen Fundament sein ganzes Potential optimal ausschöpfen.

Unser „Werkzeugkasten“ beinhaltet:

  • Planung- und Budgetierungsprozess inkl. dynamischer Liquiditätsplan
  • Kurzfristige Erfolgsrechnung (monatlich / vierteljährlich / halbjährlich)
  • Bilanz-/Erfolgsanalysen mit Ampelfunktionen
  • Aufbau Management-Informations-System
  • Organisation ProfitCenter-Struktur
  • Kostenrechnung/Kalkulation
  • Ermittlung individueller Kosten-/Stundensätze
  • Reportings/Präsentationen
  • Workshops
  • Erstellung Businesspläne

Unsere Beratungen und Dienstleistungen erbringen wir basierend auf Ihrer eigenen Software-Umgebung.

Fallbeispiele

Einführung Kostenrechnung als Basis für Nachkalkulation von Projekten

Die Unternehmung wurde in Kostenstellen mit entsprechenden Verantwortlichen strukturiert. Dabei mussten konsequent die Kosten, welche mittels Hauptmaterial, Hilfsmaterial, Zeitaufwand, Maschinenbenützung, etc. für Projekte aufgewendet wurden in die Kundenprojekte überführt werden.
Ziel eines jeden Kostenstellen-Verantwortlichen ist es, am Ende jeder Zeitperiode (Empfehlung: monatlich) „seine“ Kosten vollumfänglich an Kundenprojekte zu verrechnen, sodass in seiner Kostenstelle keine „unverrechneten“ Kosten hängen bleiben.

Nutzen für den Unternehmer
Die Kostenstellen-Verantwortlichen werden sich ihrer Kosten bewusst, denken rentabilitätsorientiert und engagieren sich innerhalb ihrer Kostenstelle wie ein Unternehmer.

Nutzen für die Unternehmung
Das betriebswirtschaftliche Niveau der Diskussionen im Kader ist markant gestiegen, was sich positiv in den Zahlen der Unternehmung niederschlägt.

Liquiditätsplanung

Ein Jungunternehmer übernimmt im Rahmen eines Nachfolgeprozesses eine Firma, welche sich in einer Expansionsphase befindet. Die Unternehmung benötigt Geldmittel für Sachinvestitionen und für Firmenwachstum. Der Jungunternehmer benötigt Geldmittel in Form von Lohn und Dividende, um den Kauf der Firma zu finanzieren.

Mittels Aufbau einer umfangreichen Gesamtplanung (Firma und Privat) über mehrere Jahre erhält der Jungunternehmer einen Gesamtüberblick seiner Finanzen und kann proaktiv Engpässe der Liquidität kompetent und fundiert mit seiner Hausbank besprechen. Es werden optimale Rahmenbedingungen und Lösungen gefunden, damit die Unternehmung ihre Chancen am Markt wahrnehmen kann und gleichzeitig der Jungunternehmer seine finanziellen Verpflichtungen erfüllt, um raschmöglichst die finanzielle Unabhängigkeit zu erhalten.

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